TC
"Der Frankfurter Kreis"
e.V.
Der Frankfurter Kreis im Internet
Presseberichte
Formationsturniere Saison 2004 Stand:
10.04.04 13:33
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Bericht: Frankfurter Neue Presse vom 07.04.2004 |
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Erstklassige
Frankfurter Standard-Formation Bei der 19. Auflage der Veranstaltung des TC "Der Frankfurter Kreis" ging es auch diesmal schwungvoll und fröhlich zu. Die 540 Besucher waren begeistert. Und das nicht nur während der Wettbewerbe, die unter der Leitung von Jürgen Funda standen. Im Rahmenprogramm erntete auch die Standard-Formation des TC "Der Frankfurter Kreis", die ihre Wettkampf-Choreographie "Prince of Egypt" vorführte, viel Beifall. Die Frankfurter sind gerade in die Erste Bundesliga aufgestiegen. Mit 24 von 25 möglichen Höchstnoten gewann die von Rüstem Karabey trainierte Formation alle fünf Wertungsturniere und kehrte damit nach nur einjähriger Abwesenheit ins Oberhaus zurück. "Bei unserem ersten Aufstieg 2002 waren wir als Viertplatzierte nur nachgerückt. Damals kam der Aufstieg zu früh", meint Karabey, der nun gute Chancen sieht, sich in der Ersten Liga zu etablieren. "Sofern es mir gelingt, bis dahin noch mehr Leistung herauszukitzeln." (löf) |
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Bericht: Frankfurter Rundschau vom 17.03.2004 |
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Nach der "grandiosen Saison" müssen
neue Kräfte integriert werden
Der Tanzsportclub "Der Frankfurter
Kreis" will sich in der ersten Liga etablieren / Konkurrenz aus
Mainz hofft auf eine bessere Leistung als im vergangenen Jahr
VON KATJA STURM
Wenn's sein muss, isst der Trainer auch einen Hamburger. Schließlich gab es was zu feiern. Und da war nicht Rüstem Karabeys Geschmack, sondern der Wunsch seiner Aktiven gefragt. Denen war nach Abschluss einer "grandiosen Saison" (Karabey) eben eher nach einem schnellen denn einem genüsslichen Mahl. Auch solches kann den Zusammenhalt einer Standardformation stärken, die in der kommenden Saison eine schwere Aufgabe vor sich hat, nämlich nicht zu einer Fahrstuhlmannschaft zu mutieren, sondern sich in der Ersten Bundesliga zu etablieren. Dort, wo sie, die Tänzer und Tänzerinnen des TC "Der Frankfurter Kreis", vor einem Jahr ja schon mal gelandet waren, aber nicht bleiben durften. "Damals waren wir als Viertplatzierte nur nachgerückt", sagt Karabey, "und das war immer im Hinterkopf der Wertungsrichter." Zudem hätte er selbst ja auch keinen Hehl daraus gemacht, dass dieser erste Aufstieg für sein Team noch zu früh gekommen sei. Jetzt aber sieht er eine reelle Chance, dass der "Prinz von Ägypten", wie die aktuelle Choreografie der Frankfurter heißt, in der Erstklassigkeit mithalten kann. Sofern es Karabey gelingen sollte, bis dahin "noch mehr Leistung herauszukitzeln". Dass die Frankfurter der Zweitliga-Konkurrenz haushoch überlegen waren, beweist die Statistik. Von insgesamt 25 Einsen, die die Wertungsrichter während der fünf Turniere dauernden Saison ziehen mussten, erhielten die Frankfurter allein 24. "Sie haben mit Recht die Liga gewonnen", bestätigt denn auch Stephan Frank, der einen Auftritt der dominanten Formation als Juror begleiten durfte. Und dabei seine zukünftige Konkurrenz sah. Denn sein Team, die Paare des TC Rot Weiss Casino Mainz, hat sich in der ersten Liga fast schon festgesetzt. Auch wenn es in der bereits vor zehn Tagen zu Ende gegangenen Saison als Sechster etwas schlechter abschnitt, als der Trainer sich das ursprünglich erhofft hatte. "Doch letztendlich entspricht das Ergebnis den Tatsachen", gibt Frank zu. "Wir waren nicht so stark wie im vergangenen Jahr, und wenn wir statt der Berliner abgestiegen wären, wäre das auch okay gewesen." Vor der Saison hatten die Mainzer vier Tänzer ersetzen müssen, die aus beruflichen Gründen aus der Formation ausgetreten waren, ein weiterer konnte wegen eines Bänderrisses nach einer Stellprobe nicht mehr aufs Parkett gehen. Die Aussichten fürs nächste Jahr scheinen etwas besser. "Das Team wird zu 90 Prozent zusammenbleiben", sagt Frank, und er weiß auch schon, woran es noch zu arbeiten gilt: "An der tänzerischen Einzelleistung", denn die wirke sich auf alle vier Bewertungskomponenten aus. Viel Arbeit wird es in den kommenden Monaten auch für die hessischen Gegner geben. Zwar werden die Frankfurter wie die Mainzer ihre Choreografie behalten, doch muss Karabey dafür sorgen, dass die insgesamt sieben neuen Kräfte, die mit einem Platz in der Formation liebäugeln, entsprechend integriert werden, um so den wegen fehlender Alternativen bislang etwas zu kurz gekommenen Konkurrenzkampf anzufachen. Den Alteingesessenen wie Braunschweig oder Ludwigsburg könne man dennoch keine Konkurrenz machen, aber ein vierter Platz sei nicht unmöglich. Dass das nicht gerade bescheiden klingt, ist Karabey klar. "Doch man muss sich maximale Ziele vornehmen, um das Optimum zu erreichen." Nur den Nachbarn Mainz schlagen zu wollen, sei da, ohne auf unnötigen Konkurrenzkampf abzuzielen, zu wenig. |
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Bericht: Saarbrücker Zeitung vom 16.02.2004 |
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Bericht: Göttinger Tageblatt 01.02.2004 |
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Prince of Egypt in der
Godehardhalle König
Der Frankfurter Kreis
landete seinen zweiten Sieg in Folge. Saar 05 wurde erneut Zweiter. TC
Der Frankfurter Kreis ist in der 2. Bundesliga Nord eine Klasse für
sich. Nach dem Auftaktsieg vor zwei Wochen in Heusenstamm mit fünf
Einsen setzte sich der Erstliga-Rückkehrer am Sonnabend in der
Godehardhalle vor 650 Zuschauern wiederum sehr souverän durch. Erneut
zogen alle fünf Wertungsrichter im Großen Finale die Eins für das
Team von Trainer Rüstem Karabey. Das beschert ihm in der Gesamtwertung
weiter die Spitzenposition vor der TSA des SV Saar 05, dem Tageszweiten.
Die Südhessen gingen im Großen Finale als Erste aufs Parkett. Sie überzeugten mit einem ausdrucksstarken, temperamentvollen und technisch sauberen Part. Allen war klar: Sie hatten den Sieger gesehen. Frankfurts Coach strahlte während und nach dem Auftritt seines Teams totale Gelassenheit aus, bedankte sich beim heftig applaudierenden Publikum mit einem Diener und einem „Dankeschön”. Ganz anders die Trainerin des Überraschungsdritten Casino Nürnberg. Andrea Grabner zeigte am Parkettrand, dass man bei manchem Rhythmus einfach mal mit muss! Für den wie immer als Ausrichter zu lobenden TSC Schwarz-Gold bewies die Veranstaltung: Es hat sich eine feste Formations-Fangemeinde gebildet, die treu zur Stange hält, selbst wenn das schwarz-goldene Team nicht startet, da es gerade in der Eliteklasse tanzt. Tageswertung: 1. Frankfurter Kreis; 2. Saar 05; 3. Nürnberg; 4. Wetter-Ruhr; 5. (und Gewinner des kleinen Finales) Bad Homburg Friedberg; 6, Düsseldorf B; 7. Oldenburg; 8. Herford . Gesamtwertung: 1. Der Frankfurter Kreis Summe 2; 2. TSA des SC Saar 05 4; 3. TSG Bad Homburg TSA Friedberg, Casino Nürnberg, TSZ Wetter-Ruhr jeweils 8; 6. Rot-Weiß Düsseldorf B 12; 7. TCH Oldenburg 14; 8. Grün-Gold Herford 16.
Göttingen,
01.02.2004 23:51
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Bericht: Offenbach Post 19.01.2004 |
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Bericht: Frankfurter Rundschau vom 20.01.2004 |
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Erste Wahl mit Second
Hand Standard-Formation des TC Frankfurter Kreis brilliert mit gebrauchten Kostümen und Choreographie VON KATJA STURM Der "Prinz von Ägypten" stammt aus Düsseldorf. Dort wurde er geboren, für seine ersten Erfolge gefeiert, um schließlich, als seine Pflicht getan war, weiterzuziehen zu neuen Herausforderungen an anderen Orten. Angekommen ist er dabei in Frankfurt; hier fand man Gefallen an seiner Musik, seinen Bildern, den Kostümen und den Schrittfolgen. Und so griff man beim TC "Der Frankfurter Kreis" ins Portemonnaie und legte das hin, was nötig ist, um eine gebrauchte Choreographie für Standard - Formationen samt Outfit zu bezahlen. Der Betrag, so um die 7500 Euro, erscheint hoch, ist jedoch lächerlich im Vergleich zu dem, was es kosten würde, selbst ein neues Werk in Auftrag zu geben: Musikauswahl und -schnitt, Kostümentwurf und -anfertigung, Choreographie erstellen und erlernen - schnell wäre da eine dreimal so hohe Summe erreicht. Dennoch wollte Rüstem Karabey, Trainer der Frankfurter Formation, eine solche Arbeit bei Bundestrainer Oliver Wessel-Therhorn in Auftrag geben. Gerade waren die Hessen mit ihrer bisherigen Choreographie nach Musiken aus der "Fledermaus" in ihrem Premierenjahr aus der Ersten wieder in die Zweite Bundesliga abgestiegen. Und für den Neuanfang, den einige Tänzer und Tänzerinnen aus beruflichen oder privaten Gründen nicht mehr mitmachen wollten, sollte eben auch ein neues Werk her. Doch Wessel-Therhorn selbst, Schöpfer des "Prinzen", schlug die preisgünstigere Variante vor. Sieg beim Saisonauftakt Zumindest nach dem ersten Turnier in der Zweiten Bundesliga, das die Frankfurter aus Kostengründen im Heusenstammer Sportzentrum am Martinsee ausrichteten, sieht es so aus, als wäre eine höhere Investition gar nicht nötig gewesen. Denn nach ihrem Auftritt im Finale durften die Hessen erstmals erfahren, wie es ist, wenn die Juroren einem sämtliche fünf Einsen zeigen. "Das ist ein Gefühl, das glaubst Du gar nicht", erzählte eine der Tänzerinnen begeistert ihren Freundinnen im Publikum. Und natürlich ein Hinweis darauf, wohin der Weg der Frankfurter in dieser Saison wieder führen könnte: zurück in die oberste Etage. Doch Trainer Karabey hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass er mit seiner Formation nur Aufgaben angeht, denen sie gewachsen ist. Das war bei der Wahl der Choreographie ebenso wie es mit der erneuten Wahrnehmung eines Platzes in der ersten Liga wäre. Zwar stimme derzeit die Qualität seiner Tänzer, doch "wir sind schwach bestückt", sagt Karabey, zählt insgesamt nur "achteinhalb Paare". Das erschwert ihm sowieso schon die Trainingsarbeit, da ein Ein- oder Auswechseln so gut wie gar nicht möglich ist. Zudem hätten einige Tänzer zu Saisonbeginn erklärt, bei einem erneuten Aufstieg nicht mehr zur Verfügung zu stehen. "Meine Aufgabe beginnt jetzt", sagte Karabey deshalb nach dem Sieg seines Teams. Die zweite hessische Vertretung im Kreis der Zweitligisten, die TSG Terpsichore Bad Homburg / TSA Friedberg, kennt derartige Schwierigkeiten nicht. "Wir haben ein A- und ein B-Team", erklärt Trainerin Ilona Witte, "und keinerlei Nachwuchsprobleme." Eine Seltenheit in einer Disziplin, der, wie viele andere auch, allmählich die ausreichend engagierten Sportler ausgehen. Die Formation, die ihre Choreographie "High Society" schon im dritten Jahr tanzt und die vergangene Saison in der zweiten Liga auf Rang fünf abschloss, hat sich diesmal eine Medaille zum Ziel gesetzt. Mit Platz drei in Heusenstamm hinter Saar 05 sind sie auf dem besten Weg dorthin. Aber, so Witte, "wir haben wegen Krankheiten nur vier Wochen richtig trainiert und würden gerne noch an Saarbrücken kratzen." |
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Bericht: LTV Bayern |
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nach der 2.Bundesliga Latein
startete nun am Samstag, 17.01., in Heusenstamm (Ausrichter: Der Frankfurter Kreis) auch die 2.Bundesliga Standard. Die einzige bayerische Mannschaft in dieser Liga, das A-Team des TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg, hatte als Regionalligasieger des letzten Jahres am Relegationsturnier den Aufstieg in die 2.Bundesliga eigentlich denkbar knapp (um eine Wertung) verpasst. Doch nach den Abmeldungen in den Bundesligen kam am 30.12. die Nachricht, dass das Nürnberger Team als Nachrücker für die 2.Bundesliga qualifiziert ist. Ab dem 02.01. wurde in Nürnberg dann täglich trainiert, um den Anforderungen in der höheren Liga, die noch dazu 4 Wochen früher startet, gerecht zu werden. Bereits 18 Tage nach dem Aufstieg kam es dann zum ersten Saisonturnier im bewährten und beliebten Sportzentrum Martinsee in Heusenstamm. Das Nürnberger Team begeisterte nicht nur die eigenen Fans von der Vorrunde an mit einer spritzigen und temperamentvollen Vorstellung. Als Thema hatte sich das Team das Musical "Tanz der Vampire" gewählt. Nach der Vorrunde war die freudige Überraschung perfekt: die Nürnberger Standardformation hat auf Anhieb das Finale erreicht. Auch dort gelang dem Team wieder ein begeisternder Durchgang. Dass am Schluss dann "nur noch" der 5.Platz heraussprang, konnte die Freude des Teams nicht mehr schmälern wo doch immerhin ein Wertungsrichter das Team auch auf dem 2.Platz gesehen hatte. Klarer Sieger des Turniers wurde das Team vom Frankfurter Kreis, die mit der Traumwertung 11111 klar überzeugen konnten. Die folgenden Plätze gingen wertungsmäßig stark durchmischt an die Teams aus Saarbrücken, Friedberg und Wetter-Ruhr. Im kleinen Finale konnte sich das B-Team aus Düsseldorf knapp gegen den TCH Oldenburg und das Team aus Herford durchsetzen. Wie üblich geht es nun im 2-Wochenrhythmus weiter bis zum Saisonfinale am 13.03. in Oldenburg. |
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Bericht: Offenbach Post vom 14.01.2004 |
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Bericht: Dreieich Spiegel vom 08.01.2004 |
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Bericht: Offenbach Post vom 05.01.2004 |
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